<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.0.9" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare zu: HTTP auf HTTPS-Port</title>
	<link>https://archiv.rackblogger.de/2011/12/15/http-auf-https-port/</link>
	<description>We love to HOST you. :-)</description>
	<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:32:47 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.9</generator>

	<item>
		<title>Von: Klaus Keppler</title>
		<link>https://archiv.rackblogger.de/2011/12/15/http-auf-https-port/#comment-38073</link>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:00:36 +0000</pubDate>
		<guid>https://archiv.rackblogger.de/2011/12/15/http-auf-https-port/#comment-38073</guid>
					<description>@StefanF: danke noch mal fÃ¼r den Tipp, die Fehlermeldungen mÃ¶chten wir bei Gelegenheit noch mal grundsÃ¤tzlich Ã¼berarbeiten (sowohl in die Sprache des Surfers Ã¼bersetzen, als auch in "non-geek" :)
Der Vergleich mit Facebook mÃ¼sste aber eher so aussehen: http://facebook.com:443/ (HTTP-Zugriff auf einen HTTPS-Port). Ist nur dann ein hÃ¤ufigeres Problem, wenn die Dienste auf Nicht-Standard-Ports laufen (in unserem Fall eben 8443 statt 443).

Es geht hier nicht darum ob man auf den falschen Port zugreift, sondern mit dem falschen Protokoll auf den richtigen Port. :)
Praktisch kein Webserver und auch kein Browser gibt in diesem Fall eine Fehlermeldung aus, der Benutzer sieht einfach nur, dass es irgendwie "nicht funktioniert". Und um aus dem NÃ¤hkÃ¤stchen zu plaudern: nachdem eine Praktikantin bei uns LiveConfig auf einer virtuellen Maschine frisch installiert hat und Ã¶ffnen wollte, ist auch ihr genau das passiert. Und aus diesem Grund ist LiveConfig nun noch ein kleines StÃ¼ck benutzerfreundlicher geworden. Wieder eine Supportanfrage weniger, die zu beantworten sein wÃ¼rde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@StefanF: danke noch mal fÃ¼r den Tipp, die Fehlermeldungen mÃ¶chten wir bei Gelegenheit noch mal grundsÃ¤tzlich Ã¼berarbeiten (sowohl in die Sprache des Surfers Ã¼bersetzen, als auch in &#8220;non-geek&#8221; <img src='https://archiv.rackblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Der Vergleich mit Facebook mÃ¼sste aber eher so aussehen: <a href="http://facebook.com:443/" rel="nofollow">http://facebook.com:443/</a> (HTTP-Zugriff auf einen HTTPS-Port). Ist nur dann ein hÃ¤ufigeres Problem, wenn die Dienste auf Nicht-Standard-Ports laufen (in unserem Fall eben 8443 statt 443).</p>
<p>Es geht hier nicht darum ob man auf den falschen Port zugreift, sondern mit dem falschen Protokoll auf den richtigen Port. <img src='https://archiv.rackblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Praktisch kein Webserver und auch kein Browser gibt in diesem Fall eine Fehlermeldung aus, der Benutzer sieht einfach nur, dass es irgendwie &#8220;nicht funktioniert&#8221;. Und um aus dem NÃ¤hkÃ¤stchen zu plaudern: nachdem eine Praktikantin bei uns LiveConfig auf einer virtuellen Maschine frisch installiert hat und Ã¶ffnen wollte, ist auch ihr genau das passiert. Und aus diesem Grund ist LiveConfig nun noch ein kleines StÃ¼ck benutzerfreundlicher geworden. Wieder eine Supportanfrage weniger, die zu beantworten sein wÃ¼rde.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: dermax</title>
		<link>https://archiv.rackblogger.de/2011/12/15/http-auf-https-port/#comment-38054</link>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 21:56:02 +0000</pubDate>
		<guid>https://archiv.rackblogger.de/2011/12/15/http-auf-https-port/#comment-38054</guid>
					<description>Das ist aber sehr technisch gedacht. Ich kenne keine Seite, die bei einem HTTP-Request den Nutzer belehrt, dass die Applikation nur per SSL zur VerfÃ¼gung steht. Entweder gibt's per HTTP gar keine Antwort, oder es wird stillschweigend auf die SSL-Variante geleitet.
Ich kenne das Problem Ã¼brigens von Webseiten, die nicht konsequent entweder HTTP oder HTTPS verwenden und damit inkonsistente Verweise in meiner Browserhistory erzeugen. In diesem Fall wÃ¤re z. B. der falsche HTTP-Link in meiner History - die Gefahr besteht, dass ich ihn immer und immer wieder aufrufe.

PS:
Die gleichen Nutzer, die nicht zwischen HTTP und HTTPS unterscheiden, sind fÃ¼r die Firewall-Konfiguration zustÃ¤ndig? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist aber sehr technisch gedacht. Ich kenne keine Seite, die bei einem HTTP-Request den Nutzer belehrt, dass die Applikation nur per SSL zur VerfÃ¼gung steht. Entweder gibt&#8217;s per HTTP gar keine Antwort, oder es wird stillschweigend auf die SSL-Variante geleitet.<br />
Ich kenne das Problem Ã¼brigens von Webseiten, die nicht konsequent entweder HTTP oder HTTPS verwenden und damit inkonsistente Verweise in meiner Browserhistory erzeugen. In diesem Fall wÃ¤re z. B. der falsche HTTP-Link in meiner History - die Gefahr besteht, dass ich ihn immer und immer wieder aufrufe.</p>
<p>PS:<br />
Die gleichen Nutzer, die nicht zwischen HTTP und HTTPS unterscheiden, sind fÃ¼r die Firewall-Konfiguration zustÃ¤ndig? <img src='https://archiv.rackblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: StefanF</title>
		<link>https://archiv.rackblogger.de/2011/12/15/http-auf-https-port/#comment-38027</link>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 14:43:58 +0000</pubDate>
		<guid>https://archiv.rackblogger.de/2011/12/15/http-auf-https-port/#comment-38027</guid>
					<description>Richtet sich das an Endnutzer oder sind das technikaffinie Leute? Bitte auf eine nutzerfreundliche Fehlermeldung achten: Begriffe wie Bad Request, HTTP, HTTPS, SSL oder Port versteht nicht jeder. Wenn die Seite sowohl von Laien als auch Experten aufgerufen werden kann, sollte es m.E. sowohl eine laiengerechte ErklÃ¤rung geben ("Sie haben versucht diese Seite unverschlÃ¼sselt aufzurufen. Klicken Sie hier fÃ¼r eine verschlÃ¼sselte Verbindung"), als auch - darunter - Geek-Speek (siehe oben).

Generell finde ich es aber besser, keine Fehlermeldungen auszuwerfen wenn das System den Fehler selbst beheben kann. Wenn Du z.B. http://facebook.com eingibst, wirst Du automatisch auf https://facebook.com umgeleitet. Warum den Nutzer auf einen Fehler hinweisen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtet sich das an Endnutzer oder sind das technikaffinie Leute? Bitte auf eine nutzerfreundliche Fehlermeldung achten: Begriffe wie Bad Request, HTTP, HTTPS, SSL oder Port versteht nicht jeder. Wenn die Seite sowohl von Laien als auch Experten aufgerufen werden kann, sollte es m.E. sowohl eine laiengerechte ErklÃ¤rung geben (&#8221;Sie haben versucht diese Seite unverschlÃ¼sselt aufzurufen. Klicken Sie hier fÃ¼r eine verschlÃ¼sselte Verbindung&#8221;), als auch - darunter - Geek-Speek (siehe oben).</p>
<p>Generell finde ich es aber besser, keine Fehlermeldungen auszuwerfen wenn das System den Fehler selbst beheben kann. Wenn Du z.B. <a href="http://facebook.com" rel="nofollow">http://facebook.com</a> eingibst, wirst Du automatisch auf <a href="https://facebook.com" rel="nofollow">https://facebook.com</a> umgeleitet. Warum den Nutzer auf einen Fehler hinweisen?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Keppler</title>
		<link>https://archiv.rackblogger.de/2011/12/15/http-auf-https-port/#comment-37991</link>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:13:36 +0000</pubDate>
		<guid>https://archiv.rackblogger.de/2011/12/15/http-auf-https-port/#comment-37991</guid>
					<description>Haben wir uns ursprÃ¼nglich auch Ã¼berlegt, aber vorerst dagegen entschieden.
Der Benutzer soll auf seinen Fehler hingewiesen werden; auÃŸerdem erleichtert die Fehlermeldung eine eventuelle Fehlersuche bei falschen Proxy-/Firewall-Konfigurationen.

Eine Idee wÃ¤re, einen "universellen" Port einzurichten, den man sowohl per HTTP als auch per HTTPS ansprechen kann. Nennenswerte Performancenachteile dÃ¼rfte es nicht geben (per HTTP Keep-Alive wird die Verbindung ja sogar eine Zeit lang fÃ¼r viele weitere Requests offen gehalten).
Mal schauen... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Haben wir uns ursprÃ¼nglich auch Ã¼berlegt, aber vorerst dagegen entschieden.<br />
Der Benutzer soll auf seinen Fehler hingewiesen werden; auÃŸerdem erleichtert die Fehlermeldung eine eventuelle Fehlersuche bei falschen Proxy-/Firewall-Konfigurationen.</p>
<p>Eine Idee wÃ¤re, einen &#8220;universellen&#8221; Port einzurichten, den man sowohl per HTTP als auch per HTTPS ansprechen kann. Nennenswerte Performancenachteile dÃ¼rfte es nicht geben (per HTTP Keep-Alive wird die Verbindung ja sogar eine Zeit lang fÃ¼r viele weitere Requests offen gehalten).<br />
Mal schauen&#8230; <img src='https://archiv.rackblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Claudius</title>
		<link>https://archiv.rackblogger.de/2011/12/15/http-auf-https-port/#comment-37987</link>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:47:58 +0000</pubDate>
		<guid>https://archiv.rackblogger.de/2011/12/15/http-auf-https-port/#comment-37987</guid>
					<description>WÃ¤re es nicht Sinnvoller den Benutzer direkt auf https umzuleiten Anstand ihm eine Fehlermeldung zu prÃ¤sentieren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WÃ¤re es nicht Sinnvoller den Benutzer direkt auf https umzuleiten Anstand ihm eine Fehlermeldung zu prÃ¤sentieren?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
</channel>
</rss>
