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	<title>Kommentare zu: Klartext-PasswÃ¶rter</title>
	<link>https://archiv.rackblogger.de/2012/07/13/klartext-passworter/</link>
	<description>We love to HOST you. :-)</description>
	<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:01:14 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Marc 'Zugschlus' Haber</title>
		<link>https://archiv.rackblogger.de/2012/07/13/klartext-passworter/#comment-48405</link>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 20:03:48 +0000</pubDate>
		<guid>https://archiv.rackblogger.de/2012/07/13/klartext-passworter/#comment-48405</guid>
					<description>Gegen nicht gesalzene MD5-Hashes sind Rainbowtables gewachsen. Das ist leider nur ein Feigenblatt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen nicht gesalzene MD5-Hashes sind Rainbowtables gewachsen. Das ist leider nur ein Feigenblatt.
</p>
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	<item>
		<title>Von: Klaus Keppler</title>
		<link>https://archiv.rackblogger.de/2012/07/13/klartext-passworter/#comment-48394</link>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 11:57:51 +0000</pubDate>
		<guid>https://archiv.rackblogger.de/2012/07/13/klartext-passworter/#comment-48394</guid>
					<description>Der Trick bei CRAM-MD5 besteht darin, auf dem Server nicht das Klartext-Passwort sondern den "vor-initialisierten" Puffer der MD5-Berechnungen zu speichern.
CRAM-MD5 ist definiert als MD5((passwd XOR opad), MD5((passwd XOR ipad, payload))
Speichert man also einfach "nur" die MD5-ZustÃ¤nde von "passwd XOR opad" und "passwd XOR ipad" auf dem Server, dann kÃ¶nnen diese zur Berechnung des "fertigen" Hashes benutzt werden und man braucht kein Klartextpasswort.

Es ist aber durchaus ein Nachteil, dass diese nicht gesalzen sind, daher sollten fÃ¼r CRAM-MD5 genutzte PasswÃ¶rter idealerweise vorab einer Dictionary-PrÃ¼fung unterzogen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trick bei CRAM-MD5 besteht darin, auf dem Server nicht das Klartext-Passwort sondern den &#8220;vor-initialisierten&#8221; Puffer der MD5-Berechnungen zu speichern.<br />
CRAM-MD5 ist definiert als MD5((passwd XOR opad), MD5((passwd XOR ipad, payload))<br />
Speichert man also einfach &#8220;nur&#8221; die MD5-ZustÃ¤nde von &#8220;passwd XOR opad&#8221; und &#8220;passwd XOR ipad&#8221; auf dem Server, dann kÃ¶nnen diese zur Berechnung des &#8220;fertigen&#8221; Hashes benutzt werden und man braucht kein Klartextpasswort.</p>
<p>Es ist aber durchaus ein Nachteil, dass diese nicht gesalzen sind, daher sollten fÃ¼r CRAM-MD5 genutzte PasswÃ¶rter idealerweise vorab einer Dictionary-PrÃ¼fung unterzogen werden.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Marc 'Zugschlus' Haber</title>
		<link>https://archiv.rackblogger.de/2012/07/13/klartext-passworter/#comment-48393</link>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 11:45:34 +0000</pubDate>
		<guid>https://archiv.rackblogger.de/2012/07/13/klartext-passworter/#comment-48393</guid>
					<description>Bei CRAM-MD5 muss das Passwort auf dem Server im Klartext vorliegen. Bei LOGIN und PLAIN kann es gehashed vorliegen.

Will man sowohl verschlÃ¼sselte Ãœbertragung als auch verschlÃ¼sseltes Passwort auf dem Server, bleibt nur noch PLAIN oder ein Ã¤hnliches Verfahren hinter STARTTLS.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei CRAM-MD5 muss das Passwort auf dem Server im Klartext vorliegen. Bei LOGIN und PLAIN kann es gehashed vorliegen.</p>
<p>Will man sowohl verschlÃ¼sselte Ãœbertragung als auch verschlÃ¼sseltes Passwort auf dem Server, bleibt nur noch PLAIN oder ein Ã¤hnliches Verfahren hinter STARTTLS.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas G.</title>
		<link>https://archiv.rackblogger.de/2012/07/13/klartext-passworter/#comment-48301</link>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 12:34:55 +0000</pubDate>
		<guid>https://archiv.rackblogger.de/2012/07/13/klartext-passworter/#comment-48301</guid>
					<description>FÃ¼r mich stellt sich natÃ¼rlich gleich mal die Frage wie gut die UntersÃ¼tztung fÃ¼r CRAM-MD5 unter den Ã¼blichen Mailprogrammen verbreitet ist.
PLAIN und LOGIN kann im Grunde selbst der Ã¤lteste Mailer.

Was auch noch ein Punkt ist, ist die Tatsache das MD5 Hashes ohne Salt eigentlich auch nicht mehr zeitgemÃ¤ÃŸ sind. Leider kann man keine gesalzenen Hashes fÃ¼r CRAM-MD5 nutzen aber besser als Klartext ist es allemal, sofern die PasswÃ¶rter einigermaÃŸen sicher sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FÃ¼r mich stellt sich natÃ¼rlich gleich mal die Frage wie gut die UntersÃ¼tztung fÃ¼r CRAM-MD5 unter den Ã¼blichen Mailprogrammen verbreitet ist.<br />
PLAIN und LOGIN kann im Grunde selbst der Ã¤lteste Mailer.</p>
<p>Was auch noch ein Punkt ist, ist die Tatsache das MD5 Hashes ohne Salt eigentlich auch nicht mehr zeitgemÃ¤ÃŸ sind. Leider kann man keine gesalzenen Hashes fÃ¼r CRAM-MD5 nutzen aber besser als Klartext ist es allemal, sofern die PasswÃ¶rter einigermaÃŸen sicher sind.
</p>
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