Die Nummer ist da
Mittwoch, 19. Juli 2006, 11:36Der Zuteilungsbescheid der BNetzA für die neue Servicenummer ist da. Nun noch schnell beim Carrier schalten lassen und losprogrammieren…
Der Zuteilungsbescheid der BNetzA für die neue Servicenummer ist da. Nun noch schnell beim Carrier schalten lassen und losprogrammieren…
Vorhin ist ein Kundenscript durchgedreht und hat einen der Webserver ziemlich nach unten gezogen. Das Ganze ist gestern Nacht schonmal aufgetreten, und der Grund ist relativ einfach: während des Programmablaufes macht das Script einen HTTP-Abruf von… na?… genau - von sich selbst. Wenn ein Programm sich aufruft, das sich aufruft, das sich aufruft, das sich aufruft, usw., dann nennt man das gerne mal “rekursive Sch**e”
Jedenfalls habe ich unser seCGI nun noch etwas modifiziert, damit die Anzahl der gleichzeitigen Kundenscripts besser und zuverlässiger limitiert werden kann. So bricht die Rekursion in diesem Fall nach einer bestimmten Anzahl an Aufrufen ab und liefert einen hübschen “500 - Internal Server Error” statt SMS-Meldungen von Nagios und Schweißperlen auf unseren Gesichtern.
Über das hier bin ich eben gestolpert - es liest sich fast so, als ob die Telekom das Passwort erfunden hat…
Die Deutsche Telekom AG hat im Zuge einer Serviceoptimierung auf den allgemein zunehmenden Missbrauch des Internets reagiert und das persönliche Passwort als zusätzliche Sicherheitskomponente in der Domainbeauftragung eingeführt.
Nachlesbar hier.
Folgende Anfrage traf hier kürzlich ein:
Wäre schön, wenn du uns
a) die Kosten für die Hompages
und b) Kosten für Homepage plus E-Mail-Adressen bzw Lagerung oder wie auch immer man das nennt
schicken könntest, damit ich das in den Vorstand einbringen könnte.
Was damit wohl gemeint ist? E-Mail-Adressen (also Postfächer…) sind in jedem unserer Pakete enthalten. Nur “Lagerung” habe ich nirgendwo in unseren Paketdetails finden können.
… schon wird der Sunrise-Antrag für “keppler.eu” genehmigt.
Nun müssen nochmal 45 Tage gewartet werden (wegen der 40-tägigen ADR-Phase). Zumindest hat sich der ganze finanzielle Aufwand schonmal gelohnt.
Software doesn’t just appear on the shelves by magic. That program shrink-wrapped inside the box along with the indecipherable manual and 12-paragraph disclaimer notice actually came to you by way of an elaborate path, through the most rigid quality control on the planet. Here, shared for the first time with the general public, are the inside details of the program development cycle.
Für eine spezielle Anwendung wollte ich eigentlich eine Lizenz einer Softwarebibliothek kaufen, welche sehr gute Ergebnisse liefern soll. Für unseren Zweck kostet die Runtime-Lizenz auch nur 300,- € netto. Allerdings benötigen wir - um die Runtime in unsere Anwendung zu integrieren - eine Entwickler-Lizenz für schlappe 9000,- € netto.
Vorhin kam die Antwort des “Sales Represantatives”, dass man leider kein anderes Lizenzmodell anbieten könne.
Dann eben nicht.
Vorhin habe ich eine weitere Servicenummer bei der Bundesnetzagentur bestellt, mit der wir in Kürze einen neuen Dienst starten möchten (Details folgen). Die Wartezeit bis zum Zuteilungsbescheid kann ich dann schonmal mit der notwendigen Programmierung überbrücken…